„Erfolgreiche Rekrutierung beginnt beim Verständnis, nicht bei der Zielgruppenansprache.“
Als CEO eines Engineering-Unternehmens innerhalb einer Firmengruppe hat Sandro Steiner die Engineering-Teams gruppenweit zusammengeführt, Prozesse harmonisiert und die Teams gezielt weiterentwickelt. Heute gewinnt er als selbständiger GCP-Partner Fach- und Führungskräfte für Engineering, Maschinenbau und Technik. Im Gespräch erzählt er, wie sein Entscheid für GCP entstanden ist, wie er im Partnernetz angekommen ist und was Kunden von ihm erwarten können. Ein Erfahrungsbericht über Technikverständnis, Geduld im Markt und die Menschen hinter GCP.
Eine bewusste Entscheidung: warum GCP
Am Anfang stand kein spontaner Entschluss, sondern ein Vergleich. Sandro Steiner hat mehrere Wege in die Selbständigkeit geprüft, bevor er sich festlegte.
„Der Entscheid, Partner bei GCP zu werden, war weniger das Resultat eines einzelnen Moments als vielmehr ein bewusster Reifeprozess. Ich habe verschiedene Optionen geprüft, jedoch entsprach keine meinen persönlichen Vorstellungen von Qualität, Seriosität und Professionalität in der Rekrutierung so sehr wie das GCP-Konzept.“
Der Ursprung liegt weiter zurück. Rekrutierung war für ihn schon als Führungskraft kein Nebenschauplatz.
Für mich war stets klar, dass Mitarbeitende die wichtigste Ressource eines Unternehmens sind und jede Neubesetzung eine bedeutende Chance für die Weiterentwicklung einer Organisation darstellt.
Entsprechend hat er sich für die ersten 100 Tage vor allem eines vorgenommen:
Die Werte, die Haltung und die Arbeitsweise von GCP vollständig zu verinnerlichen, um diese gegenüber potenziellen Kunden authentisch und glaubwürdig vertreten zu können.
Ankommen im Partnernetz: ein Erfahrungspool, der im Alltag trägt
Seine Startphase als GCP-Partner beschreibt er so:
„Diese war von tiefgründigen Gesprächen, wertvollen Erfahrungswerten und einer ausserordentlich herzlichen Unterstützung durch die erfahrenen GCP-Partner geprägt. Besonders die hohe Hilfsbereitschaft bei den vielen Detailfragen hat mir von Beginn an Vertrauen und Sicherheit vermittelt.“
Was das im Alltag bedeutet, zeigt sich vor allem bei komplexeren Mandaten.
Beeindruckend ist, auf einen so grossen Erfahrungspool zurückgreifen zu können, insbesondere bei anspruchsvollen Mandaten. Dieses partnerschaftliche Miteinander ermöglicht es, unsere Kunden jederzeit professionell und lösungsorientiert zu unterstützen.
Auch das erste Partnermeeting hat einen konkreten Eindruck hinterlassen.
Beim ersten Partnermeeting haben mich zudem die tiefen Einblicke in die Professionalität sowie die Raffinesse unseres Kampagnenpartners beeindruckt.
Mehrwert für Kunden: Rekrutierung mit Technikverständnis
Sandro Steiner kennt die Seite des Auftraggebers aus eigener Verantwortung. Als CTO hat er im Rahmen eines Zusammenschlusses zweier Unternehmen aus den Bereichen Prüfautomaten und Robotikanlagen das Mechanik- und Elektro-Engineering zusammengeführt, Prozesse harmonisiert und Teams gezielt ausgebaut. Seine Erfahrung basiert auf Engineering und Maschinenbau und wird durch vertiefte Einblicke in Produktion, Service und Handel ergänzt.
Sein Verständnis von guter Rekrutierung formuliert er so:
„Ich bin überzeugt, dass erfolgreiche Rekrutierung weniger von der reinen Zielgruppenansprache abhängt, sondern vielmehr vom Verständnis für die jeweiligen Aufgabenstellungen, die Unternehmenskultur sowie die spezifischen Anforderungen an Erfahrung und Persönlichkeit.“
Wie schnell dieses Verständnis wirkt, zeigt ein Beispiel aus den ersten Wochen.
Besonders gefreut hat mich, dass ich bereits bei einem der ersten kontaktierten Unternehmen die Möglichkeit erhielt, ein Angebot für die Besetzung einer strategisch wichtigen Position zu unterbreiten. Dank meiner früheren Projekterfahrung kenne ich die Branche sowie die Technologien dieses Unternehmens gut.
Was bei einer Besetzung für ihn zählt, benennt er konkret.
Dabei stehen für mich neben der fachlichen Qualifikation insbesondere Persönlichkeit, Unternehmenskultur und nachhaltige Lösungen im Mittelpunkt.
Der Markt: die Hürde heisst Erreichbarkeit
Die grösste Herausforderung der ersten 100 Tage lag nicht im Gespräch selbst, sondern davor.
„Die grösste Herausforderung war für mich, Entscheidungsträger telefonisch persönlich zu erreichen, da diese verständlicherweise stark eingebunden sind. Ich habe deshalb unterschiedliche Vorgehensweisen getestet und laufend optimiert. Dabei habe ich jedoch noch keine optimale Vorgehensweise erkannt.“
Die Wahrnehmung im Markt hat ihn dagegen positiv überrascht.
Besonders positiv überrascht hat mich, wie professionell, werteorientiert und vertrauensvoll das GCP-Konzept von potenziellen Kunden wahrgenommen wird.
Aus beidem zieht er ein Learning, das über die eigene Akquise hinausgeht.
Mir war bewusst, dass es viele Anbieter in unserem Tätigkeitsgebiet gibt. Umso eindrücklicher war es für mich zu erleben, wie glaubwürdig und positiv sich GCP in wesentlichen Punkten von vielen Marktbegleitern differenziert und von Unternehmen wahrgenommen wird.
Wie er mit offenen Fragen umgeht, zeigt der Ratschlag, an dem er sich orientiert.
„Ziele mit Optimismus, einem klaren und plausiblen Plan sowie der Bereitschaft zu kontinuierlichen Nachjustierungen zu verfolgen.“
Sein Arbeitstag beginnt entsprechend nüchtern.
Ich starte meinen Arbeitstag mit einem Glas Wasser und einem Espresso nature. Dies hilft mir, klar und konzentriert in den Tag zu gehen.
GCP in einem Wort
Ein einziges Wort muss reichen. Sandro Steiner wählt eine Kombination.
„andersartig-professionell“
Seine nächsten Ziele sind auf Beziehungen ausgelegt, nicht auf Volumen.
Viele vertrauensvolle Gespräche mit Unternehmens- und HR-Verantwortlichen zu führen und langfristige Beziehungen aufzubauen.
Seinen Rahmen dafür beschreibt er als deutlich freier als früher.
Die Arbeit als GCP-Partner ermöglicht mir deutlich mehr unternehmerische Freiheit und Eigenverantwortung. Dadurch kann ich mich noch gezielter auf die Bedürfnisse unserer Kunden und Kandidaten konzentrieren und meine Arbeit mit hoher Eigenmotivation und persönlichem Engagement gestalten.
Wer nach ihm startet, bekommt von ihm einen einfachen Rat.
Die GCP-Werte und die Arbeitsweise wirklich zu verinnerlichen und danach mit Überzeugung, Engagement und Kontinuität die Kundenkontakte aufzubauen.
An alle, die selbst über eine Partnerschaft nachdenken, richtet er eine klare Empfehlung.
„Wer im Herzen überzeugt ist, dass Werte, Professionalität und der respektvolle Umgang zu den eigenen Vorstellungen passen, sollte sich die Möglichkeit einer Partnerschaft mit GCP unbedingt näher anschauen und diese Chance bewusst prüfen.“
Nach 100 Tagen fällt die Bilanz sachlich und postiv aus. Sandro Steiner bringt Führungserfahrung aus projektorientierten Technologieunternehmen mit, kennt die Anforderungen seiner Kunden aus eigener Praxis und arbeitet in einem Netz, das ihn bei anspruchsvollen Mandaten trägt. Sein Fokus liegt auf einem breit abgestützten Branchenmix. Sein Startpunkt bei jedem Mandat ist das Verständnis für Aufgabe, Kultur und Person.