100 Tage GCP – Michael Heckner

„Ich hatte acht Konzepte geprüft. GCP hat mich am meisten überzeugt.“

100 Tage Michael Heckner als GCP-Partner. Nach 26 Jahren in Führungspositionen ist Michael Heckner heute selbständiger GCP-Partner. Im Gespräch erzählt er, warum er sich bewusst für GCP entschieden hat, wie er im Partnernetz angekommen ist und welchen Mehrwert er für seine Kundinnen und Kunden auf den Tisch bringt. Ein Erfahrungsbericht über Haltung, Handwerk und die Menschen hinter GCP.

Eine bewusste Entscheidung: warum GCP

Michael Heckners Schritt in die Selbständigkeit war kein Zufall. Er hat sich systematisch durch die Möglichkeiten gearbeitet, bevor er gewählt hat.

„Klar war für mich, mich selbständig zu machen in einem Franchisekonzept. Ich hatte acht unterschiedliche Konzepte geprüft. Das von GCP hat mich am meisten überzeugt. Auch weil ich in 26 Jahren in Führungspositionen viele Rekrutierungen gemacht habe. Das hat mir immer Freude bereitet.“

Für Michael war es kein Wechsel ins Ungewisse, sondern die konsequente Weiterführung dessen, was ihn in seiner Führungslaufbahn ohnehin am meisten geprägt hat.

Eine Aussage, die wie ein Leitsatz wirkt, fasst seine neue Rolle zusammen:

«Eingebunden in ein bestehendes Konzept kann ich jetzt mit deutlich mehr Freiheit und Verantwortung agieren.«

Diese Mischung aus klarem Rahmen und eigener Verantwortung beschreibt, wie sich seine Arbeit nach drei Monaten anfühlt.

Hervorragend eingeführt: Ankommen im Partnernetz

Wie das Ankommen im Partnernetz konkret aussieht, bringt Michael auf einen einfachen Satz:

„Beim ersten Partnermeeting wurde ich direkt willkommen geheissen.“

Dieses Willkommen zeigt sich im Alltag vor allem in der konkreten Unterstützung. Sein Tipp für alle, die nach ihm starten:

«Nutze die Hilfe anderer Partner. Mir hat jeder geholfen, den ich gefragt habe. Im Büro und beim Kunden ist man alleine, aber im GCP-Netz eben doch nicht. Es gibt unglaublich viel Erfahrungen und Wissen.«

Mehrwert für Kunden: 26 Jahre Führung im Rücken

Michael bringt etwas mit, das sich nicht delegieren lässt: gelebte Führungserfahrung. Über 26 Jahre lang hat er Teams geführt, Rekrutierungen verantwortet und Entscheidungen getroffen, deren Folgen er selbst getragen hat. Diese Perspektive prägt seine Arbeitsweise als GCP-Partner.

Er formuliert seinen Anspruch klar:

„Meine breite und tiefe Berufserfahrung und meine über 26 Jahre Führungserfahrung bringe ich gerne ein. Ich habe ein sehr gutes Gespür für Menschen und weiss, was es bedeutet, wenn der kulturelle Fit nicht passt. Oder eben doch. Ich gehe offen auf Menschen zu und versuche zu verstehen, bevor ich agiere. Ich kann mich sehr gut in die Lage meiner Gesprächspartner versetzen.“

Michaels Erwartung an die ersten 100 Tage war entsprechend bodenständig:

«Lernen, verstehen und dann umsetzen.«

Disziplin und Haltung: Was Selbständigkeit wirklich verlangt

Die ehrlichste Beobachtung aus den ersten 100 Tagen ist nicht die Marktanalyse, sondern der Blick auf sich selbst.

„Die Umstellung vom Angestellten zum Selbständigen war herausfordernder als gedacht. Ich starte heute anders in den Tag als früher.“

Was im Anstellungsverhältnis durch Termine und Teams getragen wird, muss als Selbständiger aktiv hergestellt werden. Seine Erkenntnis daraus ist klar:

«Disziplin und Hartnäckigkeit sind Grundlage für einen Erfolg. Ich selbst habe gelernt, mich in Disziplin zu üben.«

Sein Tag startet meist um 05:30 Uhr. Auch am Wochenende. Lichtdusche, Hund spazieren führen, Meditation, zurecht machen, Zeitung lesen, irgendwo dazwischen zwei bis drei Café. Eine Routine, die nicht spektakulär ist, aber trägt.

Dass diese Haltung tiefer reicht, zeigt der Ratschlag, der ihn seit jungen Jahren begleitet:

„Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott. Das hatte ein Manager in meinen jungen Jahren zu mir gesagt, als ich ihn um Hilfe bat. Ich habe das Heft in die Hand genommen und selbst entschieden.“

Genau diese Bereitschaft, das Heft selbst in die Hand zu nehmen, prägt, wie Michael heute mit Kunden arbeitet.

Wer hinter GCP steht: Professionalität mit Gesicht

Gefragt, wofür GCP für ihn steht, antwortet Michael mit einem einzigen Wort.

„Professionalität.“

Michaels nächste Schritte sind konsequent geplant:

«Die Basis für die Zukunft bauen. Viele Kunden kennenlernen und meine Unterstützung gewinnbringend einbringen.«

Und seine Botschaft an alle, die mit dem Gedanken spielen, Partnerin oder Partner bei GCP zu werden, ist gleichzeitig persönlich und einladend:

„Willkommen. Frauen, traut Euch.“

Damit zieht er nach seinen ersten 100 Tagen eine klare Bilanz. Der Wechsel in die unternehmerische Verantwortung hat sich für ihn gelohnt, weil er seine Erfahrung aus 26 Jahren Führung direkt einbringen kann. Er hat ein Umfeld gefunden, das ihm Freiraum lässt und gleichzeitig durch ein Netzwerk trägt, das im Alltag spürbar funktioniert.

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